Montag, 15. Dezember 2008

Murphy und die Polizei.

Gestern kam ich zum ersten Mal in meinem Leben in eine Polizeikontrolle. Ich hatte gerade meine Oma abgeholt, die schon nervös war, weil ich zehn Minuten zu spät kam. Mitten in der Stadt wurden wir angehalten und der nette Herr verlangte Führerschein und Fahrzeugpapiere, guckte mich skeptisch an und fragte: "... Brille?". Ich sagte: "... Kontaktlinsen?". Er prüfte das, indem ich nach vorne schauen sollte - ich glaube kaum, dass man das aus einer Distanz von 1,5m erkennen kann - und meine Oma vom Beifahrersitz: "... und die Oma hats so eilig!". Und er ließ uns wieder fahren.

Zehn Minuten zu spät war ich, weil ich gestern Tango Argentino lernte. Im Sommer spiele ich nämlich in "Romeo und Julia" mit. Als Romeos Mudder. Und anonymer Gast auf der Capulet-Party.

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Dienstag, 9. Dezember 2008

Die Welt ist klein.

Neulich lief ich durch die Strassen und plötzlich grüßte mich jemand. Meine alte Arbeitskollegin M.! Ziemlich am Anfang des Semester sah ich jemanden in einer Philosophievorlesung sitzen, der mir vom Sehen her bekannt war. Allerdings war ich mir nicht sicher. Heute löste sich dieses Mysterium, denn H., der auch mal aufs UEG ging, wies auf diesen Typen hin und fragte, ob wir den kennen. Ja, wir kamen drauf: Es war der Waldmensch! Der Typ, der schon in der 10. Klasse einen Vollbart hatte und dadurch hinter seiner silbernen Brille immer emotionslos wirkte.

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Samstag, 6. Dezember 2008

Hinweis.

Gestern sah ich noch einen eher schlechten Film über eine Frau, die Apollonia heißt und heute haben auch alle Namenstag, die Dionysia heißen. Schau an, Donnerstag muss ich ein Referat halten, in dem beide mit Bartwuchs Vorkommen.

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Meine Damen und Herren,

heute habe ich Namenstag. Zwar begehe ich dieses Fest nicht, aber im Angesicht der Tatsache, dass z.B. meine Brüder 33 bzw. 37x Gelegenheit im Jahr haben zu sagen, dass sie Namenstag haben, sollte man auf diesen einzelnen Tag stolz sein.

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Sonntag, 30. November 2008

Pfuuuuhhh.

Nachdem ich heute 18 Stunden lang entweder durch irgendwelche überfüllten Städte (in denen heute 28 sonderzüge halten) gerannt bin oder betrunken war, kann ich heute - nachdem ich die gesammte Woche durchschnittlich 5h pro Nacht schlief - heute endlich wieder lange schlafen. Habe S. schon gesagt, dass ich morgen vor 16h keine Zeit haben werde. Jetzt gibts erstmal Pizza. Spinat is alle (aaarrrrr!), aber dann muss halt Hawaii herhalten.

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Freitag, 28. November 2008

Ankündigung.

Weil mir in so vielen Vorlesungen oft so langweilig ist gibt es demnächst docdiary:illustrated. Mit Jochen, dem Denkrochen.

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Ich bin wieder 14. Ist noch nicht sooo lange her, aber trotzdem kann ich mich an nicht so vieles erinnern. Vielleicht ist mir 14 zu peinlich. Jedenfalls bin ich gerade frisch in der 9. Klasse. Das ist irgendwie schön, man wird nicht mehr abseits in einem kleinen Neubau untergebracht, sondern ist jetzt im Hauptgebäude. Ich trage einen Mumu, wie mein Bruder es nennt, eine Art Halbmantel mir schwarz-dunkelgrünem Zebralook. Den habe ich vor einem Jahr irgendwo für günstig erstanden. Kurz später werde ich diese Jacke schwarz färben und noch ein-zwei weitere Jahre tragen. In unserer Küche hängen weiße Raufasertapeten. Sie sind etwas gräulich und es müsste renoviert werden. Wird auch bald, sagt meine Mutter. Aber es ist mir ziemlich egal. Tapetenfragen sind nicht mein Lebensinhalt mit 14. Viel mehr ärgere ich mich über meine Mitschüler. Ich habe zwar Freunde, aber irgendwie habe ich mehr die passive Rolle. Denke ich zumindest. Ich habe keine Pickel, jedenfalls nicht oft, wenn, dann nur maximal eine Hand voll am Haaransatz. Allerdings trage ich eine feste Zahnspange. Dazu habe ich mich freiwillig entschieden. Zu der Zeit hasse ich sie, später war das eine gute Sache. Morgens holt mich meine Freundin mit dem Rad zu hause ab. Sie kommt durch den Hintereingang, wünscht meinen Eltern einen guten Morgen und geht dann nach oben in mein Zimmer. Meistens bin ich zu spät; ab und zu taucht sie auf, wenn ich noch im Bett liege. In meinem Zimmer hängen Poster der White Stripes, Kurt Cobain und Nofretete. Ich kriege in meiner Klasse für meine visuelle Aufmüpfigkeit oft einen drüber. Zwei oder drei Monate nach Schulanfang schneide ich meine Haare kurz, zum zweiten Mal in meinem Leben, circa sieben Zentimeter. So kurz waren sie noch nie. Es sieht scheiße aus, mein Gesicht ist zu pummelig. Dennoch trage ich öfter einen Modeiro. Ich bin nicht beliebt, fühle mich eigentlich nur als Mensch, der mit anderen Menschen in einem Raum sitzt. Es gibt keine richtige Klassengemeinschaft bei uns. In meinen Augen sind die meisten, bis auf ein paar Ausnahmen, weit entfernt von mir. Sie sind ebenfalls 14, einige schon 16; der Mathecrack und ich sind die Jüngsten. Generell ist es so, dass ich in den nächsten drei Jahren überall die Jüngste sein werde. Manchmal kotzt mich das an. Die Mädels sehen alle durchschnittlich aus, ich finde sie nicht schön und nicht hässlich. Die Jungs sind für mich weit weg. Auf Parties knutsche ich mit verschiedenen Jungs, die für mich irgendwie nur ein Zeitvertreib sind. Jedoch bin ich über manchen Verlorenen traurig. Ich mache viele Fehler mit 14, wie wohl jeder. Manche will ich nicht einsehen, manche bewerte ich zu stark. Mit der Bewertung hapert es sowieso. Ich mag U2, und zwar ziemlich. Damit liege extrem neben dem Trend, denn U2 scheint die uncoolste Band meines Jahrgangs zu sein. Mir ist das egal. Solange ich nachmittags U2 hören kann. Ich habe die Möglichkeiten des Internets schon entdeckt und besitze nur zwei oder drei gekaufte U2-CDs. Seit dem Ende des letzten Schuljahres hat sich einiges geändert. Ich war auf meiner ersten großen Reise, habe zum ersten Mal geraucht, war zum ersten Mal betrunken. Von kroatischem Rotwein. Das sind meine größten Geheimnisse. Ich habe Angst, dass meine Eltern mich verstoßen, wenn sie es rausfinden. Aber der Sommer war an sich ganz in Ordnung, glaube ich. Es gab gute und schlechte Tage. An den Schlechten hasste ich mich, an den Guten fand ich mich okay. Ich färbe mir oft die Haare, weil ich mich nicht festlegen kann. Vielleicht wäre ich gerne schlanker. Trotzdem bin ich froh nicht am Schulsport teilnehmen zu müssen. Ich fühle mich in Sportkleidung immer sehr unwohl, da ich das Gefühl habe, dass das einfach nicht zu mir passt. Ich habe eine weiße schizophrene Katze, die mich sehr oft kratzt, und zwei Meerschweinchen. Das eine ist ein fetter Diktator und das andere sein Untertan. Der fette Diktator lässt sich gerne streicheln, deswegen streichle ich es oft, obwohl ich das schöne schüchterne Meerschweinchen eigentlich viel lieber mag. Wenn ich traurig bin rede ich viel mit meinen Meerschweinchen, die ungerechterweise im Keller wohnen. Die Katze ist immer draußen und kratzt mich, deswegen streichle ich sie nur manchmal und füttere sie auch nie. Das macht mein Vater. Der füttert auch hauptsächlich die Meerschweinchen. Nur Käfige säubern, das muss ich selber machen. Letzte Woche war ich mit meiner Freundin einkaufen und ich habe mir neue Ohrlöcher machen lassen. Die Verkäuferin hat mich gesiezt, was ich irgendwie cool fand, aber mich auch irritierte. Wenn ich drüber nachdenke möchte ich eigentlich geduzt werden. Manchmal jedenfalls. Das kommt wie die meisten Entscheidungen auf meine momentane Stimmung an.

Diesen Text habe ich vor 2 1/2 Jahren geschrieben und heute etwas abgeändert. Damals schrieb Frau Fragmente einen Text übers Vierzehnsein, aufgrund des Eintrages von GlamourDick.

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Raten Sie mal

wer demnächst die tolle Frau Fragmente besucht.

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Mittwoch, 19. November 2008

Bankenkrise.

Habe heute gelernt, dass das Bankwesen doch nicht so globalisiert ist wie ich dachte: Ich kann bei der Sparkasse Osnabrück kein Geld von meinem Sparkonto bei der Sparkasse Leer-Wittmund abheben.

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Samstag, 15. November 2008

!

Düb-düb-düdüdüdüb-düb-düdü!

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Mittwoch, 5. November 2008

Unterforderung ist schlimmer als Überforderung.

Endlich, endlich, endlich komme ich irgendwo hin, wo es nicht nur renoviert, sondern auch digitalisiert ist. In der Schule war ja schon das verschicken von einem Handout an den Klassenlehrer ein viel zu komplizierte Sache. Hier laufen 90% aller Dinge übers Netz. Allerdings merke ich auch, dass ich durch meine jahrelange Abneigung gegen Powerpointpräsentationen nicht 100% vorbereitet bin. Die Abneigung entstand durch unglaublich schlecht gemachte Teile meiner Mitschüler. Ich griff hingegen immer zu Folie und Folienstift. Selbst bei meiner Facharbeitspräsentation hatte ich 6 Folien dabei. Allerdings gehört Power Point eher zu den einfachen Dingen, die man am PC machen kann. Wie Word-Dokumente schreiben oder sich für Veranstaltungen eintragen. Es werden aber dennoch für alle drei Sachen Kurse angeboten, für Power Point und Word bekommt man sogar ECTS-Punkte. Was sich allerdings nicht geändert hat ist die Pflicht Veranstaltungen zu besuchen, die niemandem was bringen. Man kann zwar immer noch nicht hundertprozentig das machen, was man will, aber man kann schon mal hundertprozentig Dinge nicht machen, die man nicht machen will. Handels- und Wirtschaftsrecht studieren zum Beispiel. Außer folgendes. Das möchte man nicht machen, muss aber. Es wurde für uns das Modell 4 Schritte+ im Professionalisierungsbereich erfunden. Da lernt man in einem Tutorium zu 50% Dinge, die man locker nach der 10. drauf hat. Wie man ein Referat hält zum Beispiel. Oder wie man seinen Kram organisiert bekommt. Oder wie man sich ein Buch ausleiht. Oder dass das Internet ein weiser alter Magier ist, von dem man nicht weiß ob er gut oder böse ist. Ich empfinde diese Tutorien eigentlich als Paradoxon. In ihnen sagen sie uns jedes Mal, dass Uni etwas ganz anderes als Schule sei. Aber von der Uni bekommt man einen Kurs aufgedrückt, in dem man grundlegende schulische Dinge lernt, die man an der Uni anwenden soll. Wer aber mit der Erstellung eines Referats keine Probleme hat und den Unterschied zwischen Lexikon und Rezensionen kennt, verschwendet 180 Minuten für frustrierende Langeweile. Und dann sind die Tutoren erzürnt, wenn man einen Text nicht gelesen hat, der sich mit dem Mysterium Bücherausleihe beschäftigt. Das Ausleihen von Büchern liegt nämlich teilweise in der Hand des alten, weisen Magiers, von dem man nicht weiß ob er gut oder böse ist. Heute haben wir übrigens Mittel zur Textgliederung verglichen: Mind-Map, Markierungen, Gliederung usw. Vielleicht lernen wir nächste Woche endlich was man tut, wenn der Kugelschreiber leer ist und wie man seine Hausaufgaben in sein Hausaufgabenheftchen schreibt. Für die Auferlegung dieser Sinnlosigkeit gibt es immerhin 2 ECTS-Punkte pro Tutorium. Ich fühle mich ein bisschen an dieses nutzlose Seminarfach in der Oberstufe erinnert. Da wusste auch keiner was man damit sollte. Aber man musste es machen. Das hat jedoch ärgerlicherweise nicht automatisch im Abi gezählt, sondern man konnte es noch einbringen (Ich hatte glück, weil ich am Minimum der Kursbelegung kratzte und alles Mögliche eingebracht habe. Einen Gymnastikkurs z.B.).

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Bildungswege.

Zum ersten Mal seit dem Kindergarten komme ich in eine Institution die renoviert ist. Bisher wurde ich von dem Fluch verfolgt, dass nach meinem Abgang von einer Schule diese immer irgendwie erträglicher gemacht wurde. Es fing mit der Grundschule an. Wahrscheinlich wurde dort mein großer Schulhass geprägt. Damals langweilte ich mich oft, störte demzufolge den Unterricht und war schon nach der 2. Klasse unbeliebt bei meiner etwa 90jährigen Klassenlehrerin. Mein Unverständnis für schulische Ungerechtigkeit muss hier irgendwann entstanden sein. In der 4. Klasse schwänzte zum ersten Mal. Nämlich die Blockflöten-AG. Ich hatte keine Lust und den sommerlichen Tag mit Freunden zu verbringen erschien mir eindeutig interessanter. Da meine Fähigkeiten im schulischen Betrug jedoch wie ich in den Kinderschuhen steckten, wurde ich erwischt und aus der Blöckflöten-AG rausgeworfen. Der Niedergang meiner musikalischen Karriere war mir weniger wichtiger als mein gekränktes Ego. Das sollte mir nicht noch einmal passieren: Meine Karriere als Leistungsnachweis-Felix Krull begann.* Die Grundschule war auch schuld an meinem bis heute andauernden Hang zur Verspätung. Da unser Garten nur durch den Garten unserer Nachbarn von der langweiligen Rasenfläche hinter der Schule getrennt war, betrug mein Schulweg von unserer Haustür bis zu meinem Platz etwa eine Minute. Demzufolge stand ich auch immer später auf und gewöhnte mir das Frühstücken ab. Als mein Werdegang mich dann zur Orientierungsstufe verschlug wurde genau in den Sommerferien zwischen der 4. und 5. Klasse die langweilige Rasenfläche hinter der Schule in ein großartiges Actionparadies mit Weidenbaumzelten, Holzpfählen, Hügeln und sonstigem Schnickschnack umgewandelt. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass ich in Mathe und Sport damals fast durchgehend eine 2 hatte. In Sport sogar einmal eine 1. Mein Schulhass konnte sich im Laufe der OS-Zeit nicht zurückentwickeln. Meine neue Klassenlehrerin und ich lehnten uns gegenseitig ab, es blieb in dieser Hinsicht beim alten. Einzige nennenswerte Betätigung lag beim Tischtennisspielen in den Pausen, wobei unsere Klasse die Vormachtsstellung der Tischtennisplatte inne hielt. Der Klassenraum lag direkt neben dem Ausgang, die Tischtennisplatte direkt vor der Tür. Wir waren also als erstes da. Effizienzdenken in der Wegeplanung entstand. Ich schwamm auf der Welle der damaligen Trends mit und probierte mich im Pokémonkartensammeln, Diddlblättertauschen und Center Shock-Essen. Center Shocks finde ich heute noch ganz okay, bei den anderen Sachen war mir der Aufwand, den man betreiben musste um halbwegs eine Sammlung zusammenzuhaben, irgendwie zu groß. In dieser Zeit manifestierten sich meine Knieprobleme und ich durfte laut meinem Orthopäden nicht mehr an meiner geliebten Basketball-AG teilnehmen. Stattdessen wurde ich in den Geschenkebastelkurs abgeschoben. Großer Hass gegen cellophanverpackte Geschenkscheisse, Kitsch und gebastelte Dinge ohne Sinn bildeten sich aus. In dem dreiteiligen A bis C-System der Fächer Englisch und Mathe wurde ich in den Englisch-B- und Mathe-A-Kurs gesteckt. Letzteres ist mein lebenslanger Nachweis dafür, dass mir die Grundrechenarten doch sehr geläufig sind. Im Englisch-B-Kurs schrieb ich die erste 5 meiner Schullaufbahn. Am Ende der OS bekam ich eine Realschulempfehlung. Mein Ego verweigerte aber den Besuch der Mittelschule und so kehrte ich gegen den Willen meiner Klassenlehrerin ins Gymnasium ein. Zwischen der 6. und 7. Klasse wurden irgendwelche Fachräume an der Schule renoviert, leider hab ich vergessen welche. Den Großteil der folgenden Gymnasiumszeit kann man hier nachlesen. Zusammenfassung: Ich wurde Mathe- und Latein-Null, aufgrund meiner Klassenkameraden und Lehrer Misanthrop, Bestieg in Klausuren und meinem Latinum den Gipfel des Felix Krullschen Lebenswandels, lebe nach der Maxime „Nosce te ipsum“ und machte überraschenderweise Abitur. Nach dem Abitur stellte ich fest, dass das Gymnasium renoviert wird. Das Zusatzgebäude bekam ein Stockwerk mehr und der Schulleiter kündigt ab sofort mehr Bausmaßnahmen an. Jetzt komme ich an diese Uni und kann gar nicht fassen, dass hier alles renoviert ist. Hier gibt’s in beinahe jedem Raum Beamer an der Decke. In einem meiner Häupträume besteht sogar die Möglichkeit Vorlesungen über 4 Kameras aufzuzeichnen bzw. übers Internet laufen zu lassen. Und die Heizungen funktionieren, sind abschaltbar und die Fenster lassen sich auch öffnen. Wow.

  • In 14 Jahren Schule wurde ich übrigens kein einziges Mal beim Spicken, Schwänzen oder Abgucken erwischt. Natürlich wird einem öfter mal gesagt man solle in den Arbeiten nicht zum Nachbarn herüberschauen, aber das kommt in den besten Familien vor. In der Oberstufe gab es die vielbeschriebene Situation, dass Lehrer einen zufällig auf der Strasse sehen, obwohl man gerade ihren Kurs „verpasst“ hatte, aber da fielen einem immer wieder Ausreden ein: Zufällig gerade vom Arzt wiedergekommen und Attest vergessen, Kopfschmerzenbeseitigung durch Spaziergang oder ganz beliebt: Studienberatungstermin beim Arbeitsamt.

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Dienstag, 4. November 2008

Bier gegen Blockade.

Freitag beim Trinken (oder Samstag beim Trinken) renkte ich mir meine Halswirbel unbeabsichtigt wieder selber ein. Es machte einmal laut "KNNNK" und danach wurde es Stunde um Stunde besser.

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