Wir sind Nerds.

Elektronische Musik hören. Konversationen über die Macher dergleichen führen. Sich gegenseitig über den IM neue Tracks empfehlen. Auch zur Begrüßung schon "Sehr geil!" und die Nennung eines Liedes sagen. House-Stücke als feste Untermalungen des Alltagslebens sehen (Klassiker wie "Kreisellied", "Lass mal Landstraße", "Zum Limsen müssen wir jetzt X hören!"). Schon zwei Wochen vorher Fahrtplätze zur Electronic Rock Night sichern. Sich ein halbes Jahr vorher auf das Electronic-Festival freuen. Tanzen.

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Kategorie: Nothing.

'Mensch ärgere dich nicht' mit in die Diskothek nehmen.

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Seufz

Einzelne, silber-weisse Haare... Ich bin doch noch so jung.

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Paradox.

Nach einem surrealen Alptraum erstmal den Fernseher anmachen, um sich zu vergewissern, dass man nicht mehr träumt.

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Während Kinder laut Musik hören dastehen und denken:

"Das Lied hab ich schon gehört, als ich so alt war wie ihr, da war das gerade neu." Leise "wuäh" sagen.

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Tussihafte Entspannung.

Nachts, wenn man seine Ruhe hat, sich ausgiebig die Nägel feilen. Danach ins Badezimmer gehen und die Hände in warmen Olivenöl baden. Domian gucken gehen. Sich freuen, dass die Hände so weich sind. Das Entspannung nennen.

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Personal Nothing No.1.

Einen ganz üblen Gewissenskonflikt haben: Mit Mutter walken gehen mit so Stöcken in den Händen und die durchs Rauchen verloren gegangene Kondition vielleicht etwas einholen oder hier sitzen bleiben und weiterhin pummelig und unsportlich sein. Nach 2km Radfahren anfangen zu schwitzen. Die Treppe hochhumpeln. Keine Sportklamotten besitzen. Nicht mal Laufschuhe. Immer beängstigt sein, wenn die Sitznachbarin erzählt, dass sie gestern joggen war, heute auch, und morgen noch Fußballtraining hat. Sich denken, dass walken an sich viel zu langweilig ist und überlegen dabei vielleicht zu rauchen, das würde die Sache vielleicht interessanter machen. Sich selbst beim Sport schon immer peinlich gefunden haben. Weils einfach nicht passte.

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