Donnerstag, 29. Juli 2004

Kriminell.

Beim BKA fahndet man nach einem Treppengeländer.

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Mittwoch, 28. Juli 2004

Ferienübersättigt.

Langsam kommt die Zeit, in der man von seinem Um-8.00h-ins-Bett-und-um- 17.00h-aufstehen-Lebensrhytmus ziemlich angekotzt ist und sich wieder irgendeine verpflichtende Zeitspanne wünscht, die einen an den Tag bindet und nötigt früh aufzustehen. Das denkt man dann die letzten Tage lang, bis man wirklich wieder um 7.00h aufstehen muss und nach 2 Tagen denkt, dass diese Tag-verschlafen-Regelung doch eigentlich gar nicht so schlecht war. Man beschliesst, dass man wieder Ferien braucht. Ferien. Die ersten 2 Wochen macht man irgendwas. Fährt weg, geht aus. Die Woche danach steht man dann Nachmittags auf, gammelt so rum, bis man bemerkt, dass es schon wieder morgens ist. Während dieser Zeit ist man zu nichts fähig, und das ist wahrscheinlich auch gut so. Würde man irgendwas machen, fühlte man sich danach viel zu müde oder überanstrengt. Diese Zeit dient dem kompletten Nichtstun. Essen, schlafen, Internet. Den Fernseher benutzt man nur noch als Einschlafhilfe. Kommunikation ist in dieser Phase nur noch via Tastatur möglich. Es wäre zu anstrengend zu Freunden zu fahren, Freunde einzuladen geht nicht, da der eigene Lebensraum zu versifft ist und telefonieren fordert schnelle geistige Reaktionen. Aber Internetz, das geht. Da in dieser Phase des Frei-habens die meisten Freunde sowieso gleich denken, sind sie auch online. Es gibt an der Phase nur 2 Nachteile: Der PC läuft quasi ständig. Das Betriebssystem ist nach kurzer Zeit überlastet, da man sein gesamtes Leben IN den PC projeziert. Alle paar Tage muss man dann Neustarten und kurz danach fragt man sich, warum denn schon wieder alles hängt, man hat doch erst vor 2-3 Tagen neugestartet. Neben dem vergisst man auch zu duschen. Nach mehr als 36h fängt man an zu kleben, man fragt sich vorher das kommt, man hat doch eben erst geduscht, die Haare sind quasi noch nass. Der Post it Block lehrt sich zu nehmend, man schreibt sich nun Zettel mit der Aufschrift: "Duschen!" und "Neustarten!". Nun denn. Die letzten 3 Wochen müssen überstanden werden. Halbzeit.

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RTote Tiere.

Ziemlich sinnlos, als Fleischfresser mit einem Vegetarier darüber zu diskutieren, ob Hummer warm oder kalt besser schmeckt.

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Ich bin kein Egozentriker.

Ich bin Narzist. Ein sarkastischer Narzist.

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Dienstag, 27. Juli 2004

aufatme

Wenigstens lässt die Kreativität mich heute nich im Stich. Ach, der Tag is doch irgendwie angenehm, dank den Beatles.

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seufz

Scheiss Tag, heute:

  • Mutters Kommunikation beschränkt sich wiedermal auf: "Raum das weg". Fragen werden ignoriert.
  • Meine nicht-mir-gehörende-Anlage rauscht mal wieder, die Boxen vom PC knarzen komisch und das letzte Musikmedium, dass ich besitze und das funktioniert, möchte ich nicht benutzen, da man alle 15-25min die Platte umdrehen muss.
  • Katze rennt ständig weg und lässt sich nich streicheln.
  • Vater macht schlechte Witze.
  • Das Gemotze meiner Mutter wird wie durch ein Megaphon nochmal von meinem Bruder gestärkt, indem jedesmal, wenn ich in der Nähe der Küche bin, ruft: "Du machst dir nichts zu essen!" "Alles wieder eingesaut!" "So, schluss!" (Dabei hab ich ihn gestern Nacht noch dabei beobachtet, wie er sich meine Pizzabaguettes zubereitete und dabei den halben Ofen einsiffte.)

Licht am Ende des Tunnels gibt es aber: Bruder zieht Freitag/Samstag aus und kommt nur am Wochenende zu besuch. Wurde auch Zeit.

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Montag, 26. Juli 2004

Einshoppen.

Ich werde heute am weiche Satan Sommerschlussverkauf teilnehmen. Eigentlich nur aufgrund der Tatsache, dass mir am Donnerstag oder so mein BH kaputt gegangen ist und ich n neuen brauch. Und ne "ordentliche Hose fürs Praktikum". Ja, Mutter.

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Ähnlichkeiten?!

Ich seh aus wie Robert Smith in den 80ern.

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Sonntag, 25. Juli 2004

PR.ostituierte.

Ich kann mich nie entscheiden, wem die Dummheit mehr ausm Gesicht spricht, Paris Hilton oder den Olsen Zwillingen.

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Samstag, 24. Juli 2004

Guter Morgen.

Jetzt schön ins Bett, die Sonnenstrahlen geniessen und bei Zeichentrick- und Kinderserien einschlafen.

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Ich bin 239. Hier mehr, warum ich 239 bin. Tina is übrigens 238.

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Traumdeutung.

"Das Boot ist das Symbol Ihrer Persönlichkeit.

Im Traum is mein Boot gesunken.

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Freitag, 23. Juli 2004

Bäng.

Ich stelle fest, dass ich aufgrund meines nicht loszuwerdenen Gefühls der Langeweile und Leere immer mehr zum Zeichentrickserienjunkie mutiere.

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