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Sonntag, 18. Mai 2008
Die Försterallegorie für Versager.
Neulich wurde mir wieder bewusst, dass ich zwar sehr viele Dinge kann, aber nichts wirklich gut. Da dachte ich: "Wie sollst du dich entscheiden, was du später mal machen willst, wenn du nichts gut kannst?"
Ich reflektierte ein wenig und dachte dann an den Förster. Der Förster hat am Anfang seiner Försterlaufbahn zwar einige Försterkenntnisse, was aber in seinem Wald genau passiert weiß er erst nach vielen Jahren. Und dann kann er das perfekt, er ist ein guter Förster und nur er kennt sich in seinem Wald aus.
wondergirl,
Sonntag, 18. Mai 2008, 13:48
Ach, mein Bruder hat nen Ausbildungsplatz zum Forstwirt bekommen, ohne dass er wusste, wie der Baum heißt, der Eicheln als Früchte trägt. Förster ist da bestimmt nicht komplizierter.
onno,
Sonntag, 18. Mai 2008, 15:01
Forstwirtschaft kann man auch studieren, dann weiß man am Ende noch mehr. Ich weiß nicht mehr, wo das war, aber an irgendeiner Uni hatten die Forstwirtschafter alle Hunde, die hinten in der Vorlesung sitzen durften.
bobgod,
Mittwoch, 21. Mai 2008, 18:48
Im Grunde kommt man ohne viel zu wissen, extrem gut durch die Welt. Guck Dir Onno an: Der weiß nicht mal das Plasma das Zeug ist, wo Slimer draus gemacht ist, aber trotzdem wohnt der in Holland!
Jings,
Donnerstag, 22. Mai 2008, 13:52
Du schreibst gut. Mach' was draus.
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